| WonneEvent Hier stehen die beliebten Storys und Bilder der stattgefundenen Events! Achtung: viele Bilder auf dieser Seite - dauert etwas! |
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Bilder vom WonneWelcome 2007 - Danke an Matze für die Ranch!
Wonne Ski Event in Sölden 2007
Abteilung: Schönes Skigebiet und schöne Menschen:


Abteilung: Eugen`s Obstlerhütte - alles super ausser Obstler !

Abteilung: Apres Ski bei Philipp - Flying Hirsch, wir danken Dir !


Abteilung: des Ziieg süff i nimmi!



Abteilung: Du hast die Haare
schön, Du hast die Haare schön...




Abteilung: Jetzt aber endlich zum Schirm!




Zu guter Letzt: Abteilung Y - M - C - A

Alle Bilder von André & Phips
Warum henn Männer un Fraue zwei Händ?
| Fraue | Männer |
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Düsseldorf - Shopping & Wellnesswochenende 8. - 10.12.2006

Der Pabst in Pfaffenweiler
Aufgrund der aktuellen Morddrohungen
musste Papst Benedikt XVI. untertauchen.
Er half vorübergehend unserem Öchslekönig Schneck bei der Weinlese! (Bild)
09.09.2006 Faustball-Event in Kippenheim
Auf dem Platz verloren wir beide
Duelle. Sowohl gegen die Faustballer als auch gegen die Zehnle-Auswahl.
Allerdings sahen wir bei der zweiten Disziplin an der Theke mindestens genauso
gut aus...

























Bilder von unserem 14. Geburtstag! Schnecke-Fescht Sundig 2006
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WonneWelcome am ersten Mai 2006
Danke an unseren Gastgeber Matze und seine Karin!
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Ski-Event in Sölden im März 2006! Die Bilder sind online und ein Special von Hüschi....
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Nachwuchs - wie ist der aktuelle WonneProppenStand?
Hardy und Emma haben geheiratet
Junggesellenabschied von Ebro
Phips & Kathrin
Er wurde tatsächlich Sieger
Batt Michael wird Deutscher Hasenmeister!
Örtliches
Vereinsschießen
Schon
wieder zweiter!
Präsi
dürfte sich so langsam fühlen wie Rainer Cahlmund von Bayer Leverkusen.
Doch außer ein paar Zentner hat Rainer Cahlmund noch etwas anderes mehr als unser
Oberhaupt.
Cahlmund wurde 2001 dreimal zweiter; Präsi nur zweimal!
Nach der Vizemeisterschaft beim Grümpelturnier (sh. Extra-Bericht) holten wir auch beim örtlichen Vereinsschießen den undankbaren zweiten Platz. Langsam aber sicher setzen wir uns bei diesem Turnier ganz oben fest. Aber ein Titel wäre mal wieder fällig. Marita und Wolfgang Barth erklärten sich bereits bereit, ein Trainigslager für das Turnier 2004 anzubieten! Merci scho mol!
Also: Geschlagen wurden wir nur von der Batzenberger Winzerkapelle. Und das hauptsächlich deshalb, weil sie mit Bruno Weber (Sieger der Einzelwertung) einen exzellenten Schützen in ihren Reihen haben
Bei uns ist eher die Mannschaft der Star. Gerüchte, dass Präsi bereits mit einem Beitrittsformular in Richtung Bruno unterwegs ist stimmen übrigens nicht.
Apropos Mannschaft: Von maximal 6 Schützen werden ja bekanntlich nur die besten 4 gewertet.
Michael Batt, Freddy Benitz, Ebro Eckerle, André Hermann und Phips Fürstos hatten bereits geschossen, als Ebro die Idee hatte Denis noch in`s Schützenhaus zu lotsen. Dies war unser Erfolgsgeheimnis.
Da Denis bis unmittelbar vor dem Schießen kein Ahnung hatte, schoss er relativ unverkrampft 147 Ringe!!
Fred und Phips - sonst relativ zuverlässige 160er Schützen versagten kläglich: 137 und 128 Ringe.
Das Mannschaftsergebnis:
1. Batzenberger
Winzerkapelle 623 Ringe
2. WonneClub
605
Ringe
3. Dorfmuseum
604
Ringe
Unsere Schützen:
5. Ebro
160
Ringe
16. Michel Batt 153 Ringe
24. Denis
147
Ringe
27. André
145
Ringe
42. Freddy
137
Ringe
66. Phips
128
Ringe
Super auch das Ergebnis unserer Damen.
Bereits zum zweiten mal hatten wir ja auch unsere Mädels an die Gewehre gelassen.
Geübt im Umgang mit harten und schnellen Waffen schossen sie sich auf einen grandiosen 3.
Platz!
Einen dritten Platz in der Einzelwertung erreichte dabei Marita Barth.
Mannschaftsergebnis Damen:
1. AMC
543
Ringe
2. Hexen
514
Ringe
3. Wonneclub 512 Ringe
Unsere Schützinnen:
3. Marita
150
Ringe
8. Emma
139
Ringe
37. Carola
114
Ringe
41. Jana
109
Ringe
49. Sandra
99
Ringe
56. Hörnchen 85
Ringe
Grümpelturnier 2003

Den Beitrag
zum Grümpelturnier 2003 könnte man an dieser Stelle einfach aus einer der letzten Infos kopieren. Denn der Ablauf
des diesjährigen Grümpelturniers unterschied sich nicht groß vom Jahr 2001.
Wir legten eine glanzvolle Hinrunde vor, schummelten uns durch die Zwischenrunde.
Erreichten das Halbfinale und unterlagen im Finale wieder mal den
Freizeitkickern!
Mit einem Unterschied: Dieses mal verloren
wir im Sieben-Meter-Schießen.
Verstärkt
wurden wir dieses Jahr zusätzlich von Dieter rechter Bums Mussler;
Harry ich wollte mal Profi werden Birkle;
Wolfgang die Katze Barth; und Thomi de Gsell!
Highlights:
Gefeiert
haben wir natürlich trotzdem.
Die meisten wussten am Montag drauf nicht mal mehr, wie sie nach Hause gekommen sind.
Andere sind bereits von Samstag auf Sonntag verschollen !

Pepper löste
seine Wette ein!
Eine Menge
Mist gebaut
Wie bereits in der letzten WonneInfo® angekündigt löste Pepper seine Hasenmisten Wette bei Michel Batt am Karsamstag 2003 ein. Unterstützt wurde er dabei tatkräftig von seinem Schwager Udo.
Es scheint, unser Jahr zu sein
Sieg beim Vereinschießen 2001
Meister der Herzen!
| Um ein Haar wären wir gar nicht angetreten.
Aber diese Blamage wollten wir uns dann doch nicht geben. Lieber auf dem Platz blamieren,
als erst gar nicht antreten war unser Motto. Die Guggenmusik entschied sich für die
zweite Alternative, aber das ist eine andere Geschichte. Phips und Pepper telefonierten
dann kurzfristig eine starke Truppe zusammen: Kai "Abräumer" Wiedemann, Udo
"Manndecker" Maurer, Markus "ich komm über links" Wortmann und Andi
"Arbeit" Quicksilver konnten wir kurzfristig als Neuzugänge verbuchen, und alle
waren die Transfersummen wert. Bereits bewährt in der erfolglosen WonneElf: Pepper, Hugo, André, Schneck, Ebro, Pascal, Matthis, Bräzel und Phips. Wir hatten also so ziemlich den größten Kader, doch bekanntlich spielt die Qualität eine größere Rolle als die Quantität.
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| Mit einer taktischen Einstellung, die wir alle gar nicht kannten machten wir uns an das erste Spiel. Der Gegner hieß Tennisclub und war erwartet stark. 6:0 hieß das Endergebnis. Wir ließen uns aber nicht aus der Fassung bringen, Phips fasste die taktischen Schwächen so zusammen: "Hinte hämma ä weng Pech gha und vorne kei Glick!". Außerdem trösteten wir uns mit der Gewissheit, dass der Tennisclub sowieso immer unter den besten vier ist, und wir uns meistens mit der Vorrunde begnügen müssen. |
Wir motivierten uns also mit Ausreden und machten uns an das
zweite Spiel.
Die Taktik war dieses mal klar. Kai muß die Abwehr zusammenhalten, und ´überhaupt
hinten so ziemlich alles abräumen, was sich an unseren Strafraum wagt. Der
Schützenverein war als Aufbaugegner genau richtig. Unsere Taktik ging auf und wir
gewannen 6:0. Somit war die erste Niederlage egalisiert. Die Torschützen hießen: Kai,
Ebro, Bräzel, Pepper und Phips mit zwei Treffern.
Die Rechenkünstler waren nun am Werk. Wie können wir den Einzug in die Zwischenrunde schaffen, was der größte Erfolg der Vereinsgeschichte wäre? Wir kamen zum Schluß: Ein Sieg über den Hasenzuchtverein muß her!
Dabei gab es nur ein Problem: Unser aktiver MICHEL BATT, seines Zeichens der erfolgreichste Hasenzüchter Badens, war der Denker und Lenker der Hasenmannschaft. "Mir men de Hase trotzdem dachlä..:" brachte Pepper die Aufgabe auf den Punkt.
Überhaupt Pepper: Er nahm den Auftrag "Hase-dachlä" ziemlich ernst. Gemeinsam mit Udo "Manndecker" Maurer ließ er sich auf eine Wette mit Michel Batt ein: "Dü scheessesch morge kei Tor gegä uns, un wenn doch, deno dö ich un de Udo dieni Hase-Ställ mischde!" Michel willigte in die Wette ein und bot als Gegenleistung an, Peppers Fenster zu putzen.
Am Sonntag war es dann soweit. Das große Duell gegen die
Hasen stand an.
Als der Hasenverein mit Michel Batt einen erfolgversprechenden Angriff fuhr, konnte er nur
durch ein Foul gestoppt werden. Den anschließenden Freistoß schoß Michel Batt und
seither haben seine Hasen Durchfall! Dieser Rückstand konnte uns aber nicht
schocken, wir behielten die Ruhe, glichen durch Phips nach schönem Zusammenspiel mit
Pascal aus, und Pepper höchstpersönlich sicherte mit einem Distanzschuß den Sieg.
Michel Batt gratulierte auf seine Weise: "Wer d`Hase schlage kann, der
kann au bis ins Endspiel kumme!" Abwarten. Jetzt gings erstmal in
die Zwischenrunde.
Die Gegner hießen "VFR passiv" und "Freizeitkicker". Gegen die passiven Herren des Sportvereins kamen wir trotz zahlreicher Chancen über ein 0:0 nicht hinaus. Gegen die Freizeitkicker schlugen wir uns tapfer. Doch die spielerische und vor allem konditionelle Überlegenheit reichte für ein locker herausgespieltes 0:1. Aufgrund der weniger kassierten Tore kamen wir ohne ein Tor geschossen zu haben ins Halbfinale.
Welch eine Sensation!
Diese Sensation wurde nur dadurch noch übertroffen, dass Präsi zu diesem Zeitpunkt immer
noch nicht anwesend war. Via Telefon ließ er sich ständig auf dem laufenden halten und
versprach erst jetzt: "Ich kumm gli!"
Wir konnten selber kaum glauben, wir Anti-Fußballer standen im Halbfinale des Grümpelturniers. Dies ist für die Tischtennis-Abteilung des TV ein ganz normaler Vorgang: Seit Jahren hatten sie keine einzige Niederlage im Turnier einstecken müssen. Voll gespickt mit guten Fußballer aus der Umgebung, die zufällig noch ein bischen Tischtennis spielen dominieren sie schon ewig das Grümpelturnier.
Um 17 Uhr war es dann soweit, doch wo war Matthis?
Unsere Kämpferseele mit dem unbezwingbaren Siegeswillen, wie es nur ein Horbener
haben kann! Er kam gerade noch rechtzeitig. Allerdings nicht in
Fußballer-Outfit, sondern frisch geduscht und gestylt.
Er wollte uns also von der Seitenlinie unterstützen. Okay, wir nahmen es gelassen.
Hugo packte vor dem aussichtlosen Spiel die Motivationspeitsche aus. "De machä ma
fertig, de Kai hinte drin, nur einer vorne, und de Reschd rennt dänä zwische de Bei rum
un losst sie nit zum Spiel kumme! Üsserdämm henn de doch scho vor em Spiel gwunne, de
nämme uns eh nit ernschd!" Insgeheim hofften wir mit unserer Zerstörungstaktik ein
0:0 über die Zeit zu retten, um evtl. im Siebenmeterschießen etwas Glück zu haben. Nach
den ersten paar Minuten zeichnete sich ab, dass Hugo Recht behalten sollte. Trotz
optischer Überlegenheit gelang es den Tischtennislern nicht, klare Chancen
herauszuspielen. Wir störten immer wieder erfolgreich das oft kopflose Anrennen unserer
Gegner. Die Zuschauer waren inzwischen zahlreich vertreten und es war völlig klar, auf
welcher Seite sie standen. Andi "Arbeit" Quicksilver war es vergönnt, einen der
wenigen Eckbälle für uns zu treten. Da kaum ein Mitspieler mit nach vorne gegangen war,
drosch er den Ball einfach flach vors Tor. Der Torhüter der Tischtennisler witterte seine
Chance, auch mal ein Tor zu schießen und schob die Kugel ins eigene Netz. Wahrscheinlich
machte er sich nicht viel daraus, schließlich gehts beim Tischtennis ja immer bis
21! Doch in diesem Match sollte ein 1:0 Rückstand fatale Folgen haben. Die immer
kopfloser vorgetragenen Angriffe wurden von uns prächtig pariert. Wir kamen sogar zu
Konterchancen. Nach genialer Vorarbeit von Andi schloß Phips (seither: Ebbe Sand) zum 2:0
ab. Das Publikum war aus dem Häuschen und wir standen unverhofft im Finale. Die Freude
kannte keine Grenzen: Fi-nale o-ho, Fi-nale ohoho!
Dieser Finaleinzug wurde gefeiert wie ein Turniersieg. Präsi ließ es sich nicht nehmen, eine Runde FRISCHES springen und bringen zu lassen. Die Vizemeisterschaft war also klar, der Rest Formsache. Das Finale gegen die Freizeitkicker verloren wir glatt mit 4:0. Wir hatten im Halbfinale zu viele Kräfte gelassen, um den Halbprofis auch nur annähernd Paroli bieten zu können. Bei der anschließenden Siegerehrung wurden wir gebührend gefeiert, und Pepper holte sich die Kiste Weißburgunder kabinett trocken ab. Diese waren auch für unsere Mädels bestimmt, die uns tapfer unterstützt haben. Auch Fred ließ es sich nicht nehmen, eine Runde Weizen für die müden Knochen zu spendieren. Phips würdigte die Erreichung der Torjägerkrone (4 Treffer) mit einem Meter Pils.
Dankeschön für die Unterstützung an unsere Mädels und an Marco Eckerle, der uns taktisch weiterhalf.
Die Zeitungen waren voll davon:
2. Juni 2001
Gründungsmitglied Christian "Hutch" Matschull und Petra geben sich das Jawort!

Herzlichen Glückwunsch!

19. Mai 2001
Phips, Ebro und Präsi in Gelsenkirchen beim dramatischen Bundesligafinale
WonneWelcomeBikingTour
Wie angekündigt, hatten wir dieses mal etwas ganz besonderes geplant! Hier die
Bilder.
Auf den Spuren von Jan Ullrich
"Meinsch des bringts?"
Einige waren skeptisch, als Präsi, Denis, Pepper und Phips von ihrem Osterurlaub
zurückkamen und sich eine Fahrradtour als Programm zu Begrüßung unseres Monats
ausgedacht haben. Doch die Bedenken waren unbegründet! Sage und schreibe 27 sport- und
freizeitverrückte Aktive und Passive waren Punkt 13 Uhr am Schneckenplatz versammelt. Mit
dabei sogar WonneNachwuchs im Anhänger!
Denis war für die Route verantwortlich. Er war es auch der sich redlich bemüht hat, das Rudel zusammenzuhalten. Doch ständig mußte er seine Schäfchen wieder einsammeln, die von den Frühjahrshormonen so angestachelt waren, dass sie ständig falsch abgebogen sind. Die besten Outfits: Präsi im orangenen Trikot des Bergdümmsten, Pepper in seiner Survival-Uniform, die wohl eher zu einer Camel-Trophy gepasst hätte, und natürlich Matthias in seinem Profi-Outfit inclusive Klick-Schuhen zum verhaken in der Bindung. Nach der ersten Pause bei den Schlatthöfen, also nach etwa zwei Schorle- sauer, vergass er bei der Straßenüberquerung die Schuhe zu lösen, was seinem Outfit ein paar Flecken einbrachte. Rainer Braza konnte seiner Tochter kein ganzes Fahrrad kaufen, sodaß die kleine lediglich ein Hinterrad zur Verfügung hatte! Ob er derzeit bei seinen Gerüsten zu ähnlichen Sparmaßnahmen greift? Hugo (um 12.58 Uhr von Phips geweckt), hatte sein... na? na? na? - richtig: H.D. Lee Kansas Pulli, und zwar die rote Version übergestreift. "Was, de Hugo het ä Fahrrad?" Nein natürlich nicht, aber er leihte sich eins bei Michel Eckert.
Wie bereits kurz erwähnt war die erste Bergankunft bei den Schlatthöfen im Mooswald.
Über eine etwas andere Route ging es wieder zurück Richtung Pfaffenweiler. Dort konnte sich eine 5-köpfige Spitzengruppe absetzen. Diese Gruppe wurde auf den letzten drei Kilometern Richtung WG Ehrenstetten nicht mehr eingeholt, denn das Verfolgerfeld zog es vor, Mario`s Straußi aufzusuchen!
Abends war dann wieder gemütliches Beisammen sein in Mäx Schubles Garten angesagt. Und dieses mal hatten wir sogar Salat zu den Steaks. Danke Mädels!!
André freute sich erst über die Steaks, dann über die
Tatsache dass ein Fernseher inklusive PREMIERE-Decoder längst organisiert war. Denn er
wollte als einziger unbedingt die Bayern in der Champions-League verfolgen.
Merci an Mäx und Birgit für die
Bereitstellung der Örtlichkeiten.
Aller guten Dinge sind Drei! Bereits zum dritten mal gastierten Thomas und Volker Martins bei uns. Dieses mal zeigten wir Lokalpatriotismus und buchten die einheimische Batzenberghalle. "Hüter der Sinnlosigkeit" so der Name des neuen Programmes.
So freuten wir uns gemeinsam mit gut 400 Gästen auf die neue
Show!
Leider machte uns eine Festplatten-Crash des Videobeamers einen Strich durch die Rechnung.
Die beiden Chaoten mußten also umplanen, und so sahen wir quasi eine Mischung aus alten
und neuen Programmen.
Den Zuschauern hat es trotzdem gefallen und die Stimmung in der Halle war entsprechend.
Wer braucht schon aufwendige Video-Produktionen wenn er dafür ein kräftiges und sehr bekanntes "hallo hallo hallo ich buin oin Mönch" vernehmen kann. Mit dabei auch wieder Herr Pinski, die geklonten Arschhaare, das Fahrer-Duo, ein Gänseblümchen usw.
Leider fiel auch dieses mal die versprochene Orgie aus. Wenn das so weitergeht werden wir die beiden verklagen müssen, wegen "Fehlen zugesicherter Programmpunkte!"
Wir veranstalteten diesen Abend gemeinsam mit dem VfR. Also auch ein herzliches Dankeschön an Frank Hermann und sein Team.
Merci vielmols unseren Sponsoren, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre: Privatbrauerei GANTER, Steinmetz Eckert, Trendfriseur Benitz, Schüler-Öl, Schwarzwälder Werbegesellschaft, P. ALBERT GmbH, MAXIT, Autoblechnerei KAISER.
und
wir waren natürlich dabei!
Kaiser- und Präsidentenwetter beim Kaunertal-Snowboardopening!
hier eine kleine Bildergalerie:
Schneck ist Weinkönigin !
Ok, die Umoperation war teuer. Aber weil es mit dem
Öchslekönig in letzter Zeit nicht so recht geklappt hat,
hat er sich zur Geschlechtsumwandlung entschlossen.
Und endlich ist es soweit: Pfaffenweiler hat eine Weinkönigin: Mary Bösch!
Details zur Wahl und zur Krönung demnächst hier!! Vorab ein paar Bilder:
BigBrother Weekend am Lago Mergozzo 8.-12.6.2000
| Okay, Okay! Es waren nicht ganz 100 Tage. Aber
immerhin für 4 Tage haben wir uns vollständig von der Außenwelt abgetrennt. Außer
Radios, Handys und der täglichen Bild-Zeitung hatten wir wirklich gar nichts, was uns mit
der Außenwelt verband. Hugo stellte die erste Tagesaufgabe: Es mußte ein BigBrother-Schild erstellt werden. Die Untensilien hierzu stellte er bereit: Pinsel, Farbe und Holzbrett. Heidi, Phips und Kathrin lösten diese Aufgabe! |
| Hugo seinerseits, hatte die Anfangsaufgabe, die
wir ihm gestellt haben versaut. Er hatte die Aufgabe, den am Donnerstag abend
eintreffenden Container-Mitbewohnern einen gebührenden Empfang zu leisten. Doch zahlreiche Tannenzäpfle aus dem Lörracher Nachbarcontainer (ein reiner Damenwettbewerb) machten diese Pläne zu nichte. "Also: Ihr liege do ini, un de Reschd liegt uff die anda Siddä!" Das war alles, was Hugo zur Begrüßung vorbereitet hatte. |
| Die nächste Tagesaufgabe wollte Präsi himself
lösen. Es sollte GROSSartiger Fußball geboten werden. Grossartig bezog sich aber eigentlich auf die Fußballkunst. Da diese bei Präsi eher mäßig ausgeprägt ist, entschloss er sich kurzfristig einfach mit einem großen Ball Fußball zu spielen. War irgendwie doch auch GROSSARTIG! |
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| Matthias nahm sich der schwersten Aufgabe an. Er sollte ein Container-Lied komponieren, daß alle Mitbewohner anspricht. Und er machte sich auch gleich ans Werk: "Es hängt ein Pfeeeerdehalfter an der Wand...." doch die Jury hatte ihn durchschaut: Das Lied war geklaut! Sein nächster Versuch "Hey hey hello Mary-Lou, sieh mal an...." kam auch nicht über die Anfangsverse hinaus. Zu schnell kam das AUS der Jury. |
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| Dann aber endlich der Durchbruch:
"Ich ernähr` mich von Spinat, Rettich und Salat, morgens eine rote Rübe, und das alles Dir zu liebe! Ach, sag doch nicht immer wieder Dicker zu mir!" Potzblitz! Das hat gesessen. Ein Spitzentext, umrahmt von einer Spitzenmelodie! Heidi, Hutch und Michel konnten nur staunen: Matthias hatte die Aufgabe gelöst. Zwischenzeitlich wurde aber auch er des Plagiats überführt. Das Lied stammt halt aus den Sechszigern, deshalb konnte nur er es kennen! Aufgabe doch nicht gelöst. |
| Doch er nahm die Niederlage gelassen, und
machte sich an die nächste Aufgabe: Er mußte die Stange halten, und zwar so lange, bis
ein Unwetter hereineinbricht. Am Samstag abend war es dann soweit. Ein sogenanntes
GUNNAR-Staiberli verbannte die komplette Container- Crew für den ganzen Abend unter das Vordach. Ein gelungener Auftakt für weitere BigBrother-Staffeln im italienischen Mergozzo! Wer wurde Sieger? Das wußte am Ende keiner. "Scheen war`s !" war die einhellige Meinung. |
Das WonneWelcome 2000 war ein voller Erfolg.
Unser Dank gilt vor allem Mäx für die Örtlichkeiten und Petrus für ein echtes
Präsidentenwetter!
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SWR 3 - Gagtory die vierte
wieder ein erfolgreicher Teil der Vereinsgeschichte
....Gekommen war das Team der Gagtory nicht nur mit mehr als 38 Tonnen Licht-,
Ton- und Bühnenmaterial, sondern auch mit einer Reihe von prominenten Gästen,
angesichts der sogar Thomas Gottschalk vor Neid erblasst wäre... und alle
bekammen feierlich die goldene Wildwurst überreicht. Z.B. Arnold
Schwarzenegger in der Kategorie sinnloses Blutvergießen. Super-Babe nahm den
Preis entgegen und dangte dem Publikum mit einer Trim-dich-Äkschn.
Stimmen-Artist Andreas Müller brachte nicht nur Arnie auf die Bühne: Kaum ein
Prominenter war vor ihm sicher, Deutschlands große Barden Harmut Engler
(PUR), Reeinhard Mey uönd Xavier Naidoo bekamen ebenso ihr Fett weg wie die
politische Führungsriege mit Jürgen Trittin, Kanzler Gerahrd Schröder und
Altbundeskanzler Helmut Kohl...
Selbstverständlich wurden auch die internen Größen des Radiosenders mit der
Wildwurst geehrt. Die Kategorie ältestes nicht zugelassenes Auto in einer
inländischen Comedy konnte nur an Taxi Sharia gehen: Ützwurst und
Osterwelle Sascha Zeus in der Rolle des neunmalklugen türkischen Taxifahrers
und Michael Wirbitzky als neurotischer Bürospießer philoosphierten nicht nur
über Peking-Enten und Hai-Vieh, sondern strebten, nicht zuletzt dank der
Unterstützung der allwissenden und ebenso vorlauten Zentrale schnell wieder ihr
längst bekanntes Fahrziel an...
Der Knackarsch-Wettbewerb
Es war in der letzten WonneInfo zu lesen. Es ist ein Wettbewerb zweier aktiver
Mitglieder (die Namen sind der Redaktion bekannt) entbrannt, bei dem es darum
geht, den schönsten Knackarsch im WonneClub, wenn nicht sogar Südbadens zu
küren.Per mail könnt Ihr an der Abstimmung teilnehmen.
Der Siegerarsch steht fest:

Knackarsch No. 1
OROPAX die Weihnachtsshow 19.12.99
| Die beiden Chaosbrüder gastierten bereits zum
zweiten Mal bei uns. Dieses Jahr hatten sie die Special Xmas-Show im Gepäck. In gewohnter Manier war ihnen auch zur Weihnachtszeit eigentlich gar nichts heilig. |